für Studios, Salons, Instituten, Praxen und andere Freiberufler auf Basis des
Nachfrage-Sog-Systems®
Im Marketing haben wir es mit einer Vielfalt betriebswirtschaftlicher Definitionen zu tun.
Einfach formuliert bedeutet es „Markt machen“.
In der Denkrichtung der konventionellen betriebswirtschaftlichen Betrachtung tritt ein Anbieter mit einer Produkt- oder Leistungsidee auf den Markt. Das nennt man Angebot.
Auf diesem Markt befinden sich schon die potentiellen Kunden mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Erwartungen, der Suche nach Problemlösungen und der optimalen Deckung ihres Bedarfes. Das nennt man Nachfrage.
Der Anbieter versucht nun sein Angebot gegen seine verschiedenen Wettbewerber am Markt mit einer Kampagne durchzusetzen.
Auf dem Markt - viele potentielle Kunden mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Erwartungen, auf der Suche nach der optimalen Problemlösung - treffen also Angebot und Nachfrage aufeinander.
Der amerikanische Management-Papst Peter F. Drucker definierte das mit „Markt machen“ schon etwas klarer und griffiger mit: „Denken und Handeln aus Kundensicht“.
Das klassisch, produktorientierte Marketingdenken kann heute nicht mehr Erfolgreich sein.
Um im Wettbewerb eine möglichst hohe Anzahl von Kunden zu erreichen und für sein Angebot zu gewinnen, sind Marketing und Werbung nicht nur unverzichtbar, sondern braucht eine praktikable Strategie, um die Menschen, die Kunden werden sollen, davon zu überzeugen, welchen persönlichen Nutzen sie haben werden.
Mit dem „Nachfrage-Sog-Systems®“ gibt es seit 1985 eine erfolgreiche und einfach umsetzbare Strategie, die das Denken und Handeln aus Kundensicht konsequent realisiert hat.
Schon aus Zeit- und Kostengründen können sich Kosmetik-, Nagel- und Fitness-Studios, Friseur- und Massage-Salons, medizinische Praxen, Physiotherapeuten und andere Freiberufler keine kostspielige Vermarktungskampagne leisten.
Gleichwohl brauchen auch diese Dienstleister eine kontinuierliche Auftragsauslastung, aber wie erreicht man ein solches Ziel ohne von einem Auftragsloch in das nächste zu fallen? Versuchen Sie zuerst einmal eine Antwort auf die Frage zu finden:
„Warum sollen Kunden bei mir kaufen?“
Bitte sagen Sie nicht, weil wir gut sind, Qualität bieten, zuverlässig sind, schnell liefern usw. Das ist alles selbstverständlich und unterscheidet Sie nicht wirklich von Ihren Wettbewerbern, die häufig von sich das gleiche behaupten.
Woran soll also der potentielle Kunde erkennen, wo er am besten bedient wird bzw.
genau die Leistung bekommt die ihn so zufrieden stellt, dass er begeistert ist und Sie weiter empfehlen wird.
Versuchen Sie die Antwort für sich zu finden, indem aus der Sicht eines Kunden denken (irgendwo sind Sie doch auch Kunde!!!), mit Ihren Wünschen, Vorstellungen und Erwartungen an Ihren Lieferanten bzw. Dienstleister.
Wenn Sie danach wissen, was Ihre potentiellen Kunden wirklich wollen und nachfragen, dann haben Sie den ersten Schritt geschafft zu einer Geschäftskonzeption mit besseren Preisen und höherer Wertschöpfung, mit weniger Hektik und Aufwand, um mehr Zeit für die wichtigste Aufgabe zu gewinnen.
Das Wachstum und die Sicherheit in Ihrem Markt gezielt zu entwickeln, damit Ihnen der Erfolg in „schlechten“ und „guten“ Zeiten erhalten bleibt.
In der nächsten Folge unserer Reihe „Marketing für Sie - Anleitung zum Selbermachen“
beschäftigen wir uns mit den Themen:
- Wo und Wie Sie Aufträge abholen können
- Welchen Vorteil Sie von einer gut organisierten Kunden-Datenbank haben